Familienverband Luyken



Chronikblätter 1981 (Band VI)
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Ludwigshafen, 20.11.2009



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Von seinem Vorgänger im Amt, unserem lieben Onkel Walter Luyken, Düsseldorf, "Chronik-Walter", stammen viele Aufsätze über die Familie, auf denen K. H. aufbauen und anhand derer er die Arbeit fortsetzen konnte, eine Arbeit, der er besonders nach seiner Pensionierung im Jahre 1972 sein ganzes Interesse und seine Zeit widmete.

Daß Karl-Heinz durch sein verständnisvolles und bescheidenes Wesen viele Freunde gewonnen hatte, zeigte sich an deren Anteilnahme während der Zeit seiner qualvollen Krankheit und besonders deutlich bei der Trauerfeier und Beerdigung in Borken am 28.7.1980, der ca. 130 Personen beiwohnten, an den vielen Blumen und Kränzen, die sein Grab schmückten.

"Mechiko", sagte sie - nie "Mexiko" - und nahm dafür gelassen den gutmütigen Spott ihrer Familie hin. Margarete Benoit, (XI 21 WW I  KL Bd. I S: 417) geborene Dültgen, die ihre besten Jahre in Mexiko verbracht hat, starb friedlich am 19. September 1981 im Weseler Krankenhaus. Sie ist 75 Jahre alt geworden.

Geboren im Jahre 1906, verlebte sie eine Jugend, wie sie viele Angehörige ihrer Generation und ihrer Herkunft verbracht haben: Behütet im gutbürgerlichen Elternhaus, unbeschwerte Jahre in Wesel, dann der I. Weltkrieg mit seinem Elend. Mit 23 lernte sie ihren späteren Ehemann, Kurt Benoit, kennen, der als Journalist in Mexiko-City lebte und arbeitete. Vom Niederrhein nahm sie Benoit nach der Heirat am 2.3.1929 mit in das Land der Azteken, wo sich Margarete mit ihrer unbefangenen Art, Neues anzunehmen, bald recht heimisch fühlte.

Dort, in Mexiko-City, kamen auch ihre drei Kinder C. C., P. und D. zur Welt. Man führte ein großes Haus, Gäste kamen, es gab eine Menge Abwechslung, die der Beruf des Mannes mit sich brachte. "Es war meine schönste Zeit", pflegte sie zu sagen, wenn sie sich an jene Tage erinnerte. Ihre beiden Söhne leben noch heute jenseits des Ozeans. Aber es war ihr vergönnt, sie wiederholt dort zu besuchen.

Über den Krieg, die Jahre der Ausweisung aus Mexiko als "Angehörige einer feindlichen Nation" und die bösen Hungerzeiten nach dem II. Weltkrieg sprach sie nicht so gern. Das gehörte zu ihrem Naturell: Sich an Gutes erinnern, das Böse verdrängen. Und es gab natürlich eine Menge Böses. Ihr Mann mußte nach dem Krieg völlig von vorn anfangen, die Kinder mußten versorgt werden, die Wohnung war von Bomben zerstört, man lebte bei Verwandten in der Nähe Wesels. Aber sie schaffte es, auch in jenen schweren Jahren ihren Humor zu





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behalten, die Kinder durchzufüttern, sich mit dem zufrieden zu geben, was der Alltag brachte.

Kurt Benoit, der nach dem Krieg eine neue Karriere als Journalist bei der "Neuen Ruhr Zeitung" aufgebaut hatte, starb 1963. Danach - inzwischen lebte Margarete in Köln - zog sie wieder zurück ins vertraute Wesel, wo sie bald wieder ihren Freundeskreis hatte. Später nach ihrer Pensionierung, zog auch ihre Schwester Christa von Hamburg nach Wesel. Beide - Margarete, die Ältere, und Christa, die Jüngere, - verbrachten dort viel ihrer freien Zeit miteinander. Theaterbesuche, Bridgeabende, gemeisame Reisen - fast immer waren die Schwestern beisammen. Um so schwerer für sie, die Zürckbleibende, sich jetzt ohne die vertraute Partnerin zurechtzufinden.

Was allen bleibt, ist die Erinnerung an eine liebe Frau, eine gute Mutter und Großmutter, an einen Menschen, den man einfach lieb haben mußte.

Doris Kelter, Offenburg


Am 30.6.1981 starb in Dossenheim bei Heidelberg Gisela Hammacher geb. Rosenkaimer, geb. 21.1.1915 (XI 120 WB EL Bd. II S: 655). Sie war das 2. Kind aus der Ehe von Pastor Karl Rosenkaimer und dessen früh verstorbener Ehefrau Ida geb. Schneider. Gisela wuchs im evangelischen Pfarrhaus in Kranenburg mit 4 Geschwistern auf. Schon von Jugend auf kannten sich die Kinder der Familien Rosenkaimer und Hammacher.

Mit 24 Jahren am 6.3.1939 heiratete Gisela den Wirtschaftsprüfer Hans-Günter Hammacher in Kranenburg. Später zog das junge Paar nach Düsseldorf, wo am 12. Januar 1943 die Tochter M. geboren wurde. Im Kriege war Hans-Günter am Ladogasee in Russland eingesetzt, wo er am 19. Januar 1944, kurz vor einem schon bewilligten Heimaturlaub, zum großen Leid der Familie gefallen ist. - Auf Grund der Kriegsereignisse zog Gisela mit ihrem Kind an verschiedene Plätze. Später wohnte sie in Kleve, wo auch ihre ältere Schwester lebte. Da Tochter M. 1966 nach Heidelberg umzog und im März 1967 den Chemotechniker H. S. heiratete, zog Gisela nach Dossenheim bei Heidelberg, um in der Nähe ihrer Tochter zu sein. Dort lebte sie bis zuletzt. Zu ihrer großen Freude wurde am 4. Februar 1969 ein Enkelsohn geboren, den sie, während die Mutter berufstätig war, viel betreute. Er hing mit besonderer Liebe an ihr. In den letzten Jahren hatten sich verschiedene Leiden bei Gisela ausgebildet, die im 66. Lebensjahr am 30.6.1981 unerwartet rasch zu ihrem Tode führten. Sie wurde in Kleve beigesetzt.


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Herausgeber: Familienverband Luyken/Leuken
Redaktion: Johann Wilhelm Luyken, Bahnsenallee 57, Reinbek/Hamburg
Druck: Friedrich Luyken GmbH, Gummersbach




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