Familienverband Luyken



Chronikblätter 2016 (Band X)
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Ludwigshafen, 26.3.2017



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Chronikblätter
für die Familie Luyken/Leuken und ihre Anverwandten

19212016

95. JahrgangBand XJanuar 2017


„Eine Chronik schreibt nur derjenige,
dem die Gegenwart wichtig ist."

Johann Wolfgang Goethe
1749 - 1832





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Inhaltsverzeichnis



Grußwort der Redaktion207
Änderungen / Ergänzungen zum Familienverzeichnis von 2008209
Kurznachrichten aus der Familie209
Schwarzes Brett mit Neuigkeiten210
Rückblick Familientag in Zweibrücken 
Familientagsbericht
von Liese König
212
Festrede des Vorstands
von G. Luyken
219
Protokoll des Familienrats222
Beiträge aus der Familie 
Von Altenkirchen nach Frankfurt - mit Liebe zu Musik und Kultur
von M. M.
227
Das Hotel Luyken in Altenkirchen
von Hermann Luyken
235
Die Rose „Schneeflocke": Eine Erinnerung an Oswin
von M. T.
237
Die Segnungen der modernen Technologie und wie sie das interfamiliäre Miteinander erleichtern
von Ruth und Tietzi Budelmann
238
Die Luykens, das Hüttenwesen am Niederrhein und ein Schafmilchlikör - Verwandte und Anverwandte
von Hans-Peter Thun
239
Über den Philipp-Reis-Investment-Club
von K. T.
250
Eine Reise zum Dach der Welt
von I. und C. Luyken
255
Reise-Impressionen aus Siebenbürgen
von Ruth und Tietzi Budelmann
262
Jubiläumsgeburtstage250
Der Vorstand bittet272




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Liebe Familie,

in diesem Jahr können wir wieder auf einen Familientag zurückschauen, der allen Teilnehmern in sehr schöner Erinnerung geblieben ist: Familie Binder hat uns in Zweibrücken im Saarland empfangen. So viel sei vorab verraten: In 2019 geht es nach Göttingen zu J. T.-F.! Den diesjährigen Bericht von Lieselotte König sowie das Protokoll des Familienrats gibt es ab Seite 212. Der Besuch der Völklinger Hütte auf dem Familientag war Hans-Peter Thun ein herrlicher Anlass, um in unserer Familiengeschichte zu forschen, was wir eigentlich mit dem Hüttenwesen zu schaffen hatten – seine spannende Zeitreise beginnt auf Seite 239.

Viele Familienmitglieder haben den Wunsch geäußert, dass noch mehr über die aktuellen Berufe, Hobbies, Reisen und Ehrenämter aus der Familie berichtet wird, statt ausschließlich in den Lebensbildern rückblickend auf das Schaffen unserer Familie zu schauen. Ich finde diesen Gedanken richtig und wichtig – schließlich haben unsere Vorfahren in den frühen Chronikblättern zu Beginn des 20. Jahrhunderts nichts anderes gemacht und heute sind diese Berichte für uns große Schätze und Grundlage unserer Ahnenforschung. In diesem Sinne rufe ich euch hiermit dazu auf, mir gern mehr Berichte über euer Tun zu schicken. Einige haben dies schon getan; so durften wir zum Beispiel in den letzten Jahren bereits über Unternehmensgründungen lesen (u.a. Peppermint Products von R. Luyken oder Vireo von Hermann Hetzer), über die Aupair-, Studiums- und Auslandserfahrungen (u.a. von Lena Hetzer, U. W. und A. Luyken) und zahlreiche tolle Reiseberichte. In diesem Jahr entführen uns I. und C. Luyken in die heiligen Sphären Tibets und K. T. erzählt in einem Interview aus „Focus Money“ von seiner Tätigkeit im Philipp-Reis-Investment-Club.

Bei aller Aktualität dürfen unsere Nachrufe aber dennoch nicht zu kurz kommen. In diesem Jahr hat mich leider kein einziger erreicht. Natür-





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lich weiß ich (aus schmerzlicher eigener Erfahrung), wie schwer sich ein solcher Text manchmal schreibt und dass er Zeit braucht – unabhängig von Redaktionsschlüssen sollte man sich diese Zeit auch nehmen. Doch die Chronik als Anlass zu nehmen, überhaupt ein Lebensbild über ein verstorbenes Familienmitglied zu schreiben, finde ich nach wie vor sehr wertvoll. Zögert also bitte nicht, auch nachträglich noch Lebensbilder zu schreiben und mir zu schicken.

Nicht zuletzt danke ich allen anderen, die in diesem Jahr dazu beigetragen haben, dass sich das Heft gefüllt hat – sei es durch nette kleine Anekdoten, Hinweise oder aufwändig recherchierte Berichte über unsere Familiengeschichte! Die „Wege“ zweier dieser Berichte kreuzen sich übrigens in diesem Heft: Das Hotel Luyken in Altenkirchen, über das Hermann berichtet, taucht auch in M. M. Erinnerungen an Auguste Luyken und Prof. Dr. Hermann Traut auf. Ich hoffe, ihr erfreut euch so sehr wie ich daran, dass sich durch die Chronik immer wieder Kreise schließen – und sich neue auftun. Bei unserer Besichtigung der Völklinger Hütte auf dem Familientag haben wir gelernt, dass dort sogar der Staub unter Denkmalschutz steht. Ich hoffe sehr, dass die Chronik für euch nicht das gleiche bedeutet? Ich bin immer dankbar und offen für alles, auch für kritische Beiträge! Die Chronikblätter sind für mich eine gute Plattform, um nicht nur „Denkmalschutz“ zu betreiben, sondern unsere Familiengeschichte auch aus heutiger Sicht kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Ich wünsche euch ein fröhliches neues Jahr und freue mich auf zahlreiche Beiträge in 2017!

Eure R.

PS: Bitte beachtet meine neuen Kontaktdaten auf der letzten Seite (Postanschrift und Email-Adresse haben sich geändert)!





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Schwarzes Brett mit Neuigkeiten

Briefpapier mit Wappenprägung

Es liegt für Interessenten ein neu angefertigter Prägestempel in der Druckerei Luyken bereit, um dort geprägtes Wappen-Papier anfertigen zu lassen. Sinnvoll wäre es aufgrund der Maschinen-Einrichtungskosten eine Sammelbestellung zu versuchen. Bitte meldet euch bei Interesse bei T. Luyken, der diese schöne Idee hatte und die Anfertigung des Prägestempels veranlasst hat:

Dr. T. Luyken
H. 61
13627 Berlin
Tel.: 030-XXX XX XX
Emailadresse: xx@xxx.de

Die Kosten betragen für 500 Stück ca. 135 Euro (für 2000 Stück ca. 365€, also für 500 dann nur 91,25€). Die Versandkosten liegen bei z.Zt. 6,90€.


Verkauf von Landfort und der Hogestraat 14

Haus Landfort, das schon oft in den Chronikblättern thematisiert wurde, steht zum Verkauf. Huis Landfort ist eines von drei nationalen Denkmälern im kleinen niederländischen 1000-Einwohner-Dörfchens Megchelen in der Provinz Gelderland, das auf drei Seiten an der deutschen Grenze liegt. 2006 gelangte es wieder in Privatbesitz und steht nun zum Verkauf.

Eine Anzeige ist zu finden unter: http://www.homeadverts.com/de/blog/huis-landfort-ein-niederlandisches-herrenhaus-mit-seele

(Foto auf der nächsten Seite)





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Familientag vom 27. bis 29. Mai 2016 in Zweibrücken



Ein Bericht von Lieselotte König

Für mich begann der Familientag schon vor dem offiziellen Start. Ich war am Morgen des 27. Mai 2016 aus meinem Urlaub in Äthiopien in Frankfurt gelandet und direkt nach Zweibrücken gefahren. In die kleinste kreisfreie Stadt Deutschlands hatte Steffen Binder mit seiner Familie zum 27. Familientag der Luykens geladen. Direkt an der Grenze zum Saarland (Zweibrücken liegt in Rheinland-Pfalz!) und in kleiner Distanz zu Frankreich liegt das Städtchen, das Anfang des 19. Jahrhunderts zunächst zu Österreich und kurz darauf zum Königreich Bayern („Rheinpfalz“) gehörte. Auch an diesem Wochenende sollten wir uns in zwei Ländern aufhalten und zwischen zwei Bundesländern pendeln – Steffen hatte ein spannendes und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt!

Da ich schon so früh vor Ort war, konnte ich Steffen und Heiko Binder in deren Elternhaus zum Grillen treffen. Heikos Töchter Florine und Malaika waren auch dabei. Es war eine große Freude, so herzlich bei Verwandten empfangen zu werden, die man doch nur alle drei Jahre sieht. Steffen schaute den ganzen Nachmittag sorgenvoll auf die Wettervorhersage für den Abend und hoffte, dass die Wolken doch einen anderen Weg nehmen würden. So war es dann auch!

In der Festhalle in „Zweebrigge“ (wie die Einheimischen sagen) gab es ab 18:00 einen kleinen Empfang auf der Terrasse, bevor wir dann alle gemeinsam zum Abendessen mit Buffet gingen. Das Wiedersehen mit den Familienmitgliedern am Freitagabend ist immer spannend! Es treffen sich Verwandte, die man gut kennt, weniger gut kennt und manchmal gar nicht erkennt – trotzdem findet sich mit jedem schnell ein Thema und die Stimmung ist familiär und herzlich.





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Die weiteste Anreise innerhalb Deutschlands hatte vermutlich Simon Luyken aus Hamburg der dieses Mal seine jüngste Schwester Lydia aus Düsseldorf mitbrachte (was die Anreise noch verlängerte!). Die zweite Schwester, Esther, war gerade in der Woche zuvor zum ersten Mal Mama geworden. Natürlich waren auch Sue und John Timson sowie die Irene und John Millard aus England wieder angereist. Eine Freude für mich persönlich war, dass ich eine neue Namensvetterin innerhalb der Familie bekommen habe: L. und F. Luyken haben ihre wenige Wochen alte Tochter "L." genannt. Sie war auch eindeutig die jüngste der insgesamt 67 Teilnehmer des Familientreffens! Der älteste im Bunde war Tietzi Budelmann. Zum ersten Mal dabei waren unter anderem meine Cousinen Katharina und Julia Haasis sowie K. H., die mit ihren Eltern die Leuken-Verwandtschaft vertrat. Und wir konnten alle E. kennenlernen, Steffens Mann, der bei der Organisation des Familientages tatkräftig unterstützt hat.

Am Samstag ging es morgens mit einem Bus und einigen privaten PKW zunächst zur "Völklinger Hütte", ein 1873 gegründetes ehemaliges Eisenwerk in der saarländischen Stadt Völklingen. Es wurde 1986 stillgelegt. 1994 erhob die UNESCO die Roheisenerzeugung der Völklinger Hütte als Industriedenkmal in den Rang eines Weltkulturerbes der Menschheit. 2007 wurde sie für die Auszeichnung als historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland nominiert. Für uns gab es zwei deutsche und eine englische Führung, sodass für jedes Familienmitglied gesorgt war. Es ging tief hinein in die dunklen Gänge der Möllerhalle und hoch hinauf auf die Aussichtsplattform am Hochofen. Vom Dach der Erzhalle hatten wir einen tollen Blick über die Stadt Völklingen und das aktive Werk der Saarstahl AG. Ein beeindruckendes Panorama! Wir erfuhren viel über die Geschichte des Saarlandes, was bei sonnigem Wetter umso mehr Spaß gemacht hat.

Hier ein kurzer Einblick in die Geschichte: Das ehemalige Eisen- und Stahlwerk war Ende des 19. Jahrhunderts der größte Eisenträgerhersteller Deutschlands, weshalb auch bald eine Kokerei dazukam. Das Kohlesilo aus Stahlblech, das die Kokerei überragt, ist eines der ältesten erhaltenen Bauwerke der Völklinger Hütte. Anfang des 20. Jahr-





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hunderts wurde an den Hochöfen und im Thomas-Stahlwerk Eisen und Stahl für den Aufbau der Industriegesellschaft hergestellt. Die Produktion kam beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges zunächst zum Erliegen; später wurde in Völklingen Rüstungsmaterial hergestellt. Zu dieser Zeit wurde auch der Wasserhochbehälter, ein Stahlbetonfachwerkbau, errichtet und war damals eines der ersten Beispiele für eine gerade entstehende neue Industriearchitektur. Nach dem Krieg entstand in Völklingen eine der modernsten und größten Sinteranlagen in Europa (Sintern bedeutet, die Abfallprodukte des Verhüttungsprozesses, Feinerz und Gichtstaub, zu recyceln). 1952 erreichte die Hütte ihren Produktionshöchststand, bedingt durch den Bauboom in der Nachkriegszeit. Erst mit der Rückkehr des Saarlandes nach Deutschland Ende 1956 erhielten die alten Besitzer, die Industriellenfamilie Röchling, die Völklinger Hütte zurück. 1965 arbeiteten mehr als 17.000 Menschen in der Völklinger Hütte. Es blieb die höchste Beschäftigenzahl in der Geschichte der Völklinger Hütte.

Beeindruckend waren die großen bunten Bilder, die gerade in dem alten Stahlwerk ausgestellt wurden. Einige nutzen die großartige Gelegenheit außerhalb der offiziellen Führung einen Schlenker in die Ausstellung "Steve McCurry. Buddhismus – Fotografien 1985 bis 2013" zu machen. In den 40 großformatigen Fotografien, die zwischen 1985 und 2013 entstanden sind, zeigt McCurry seinen Blick auf den Buddhismus - von den Ursprüngen im Nepal und Indien bis zur Entwicklung als Weltreligion.

Zum Mittagessen ging es nach Sarreguemines in Frankreich (ehemals „Saargemünd“ in Lothringen). Für einige Familienmitglieder war dies der erste Frankreich-Besuch ihres Lebens, andere unterhielten sich fließend mit den Kellnern. Danach ging es in den „Jardin des Faïenciersins“ (Garten der Fayencen) für einen kleinen Verdauungsspaziergang im tollen Rosengarten mit Ruinenlabyrinth sowie einen Besuch im benachbarten Keramiktechnikmuseum. Keramiken aus Saargemünd wurden früher in die ganze Welt exportiert. Das Museum ist in der Bliesmühle untergebracht, eine ehemalige „Wackenmühle“, die zur Herstellung von Steingut-Masse genutzt wurde.





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Nach der Rückkehr in Zweibrücken nutzten viele Familienmitglieder die freie Zeit, um sich von dem ereignisreichen Tag zu erholen und für den Festabend herauszuputzen. In der Zwischenzeit fand noch der Familienrat statt, bei dem sich J. F. (die Cousine von Steffen Binder) bereit erklärte, den nächsten Familientag 2019 in Göttingen auszurichten. Wir müssen also auch in Zukunft nicht auf die Tradition des Familientages verzichten, was uns unheimlich freut! Das Protokoll des Familienrats findet ihr ab Seite 222.

Der Festabend fand wieder in der Festhalle statt, zu dem uns ein "Elektronik-freies Salon-Ensemble“ (so nennen sich die Musiker mit einem Augenzwinkern) aus Steffens Bekanntenkreis mit erfrischender Musik erwartete, sowie ein leckeres 3-Gänge-Menü. Unsere Familienrats-Vorsitzende G. Luyken hielt eine beeindruckende Rede über die Bedeutung von Familie (nachzulesen ab Seite 219). Zudem dankte sie in ihrer Funktion als Familienvorsitzende Steffen und seiner Mutter Christa Binder für die Vorbereitungen und die tolle Organisation, was von allen mit großem Applaus gewürdigt wurde. Auch Hermann und R. Luyken wurden für ihr unermüdliches Engagement geehrt: Hermann dafür, dass er die Familie auf der ganzen Welt via Homepage, Facebook und Emails zusammenhält und R. für die Erstellung und Redaktion des jährlichen Chronikblattes. Christas Schwester M. T. bedankte sich ebenfalls bei den Organisatoren und überreichte persönliche Geschenke. Der Abend verlief fröhlich mit vielen interessanten Gesprächen und spannenden Geschichten, die neu erzählt und lebhaft diskutiert wurden.

Am Sonntagmorgen gab es die Gelegenheit zu einem Spaziergang in der barocken Altstadt von Blieskastel. Anschließend trafen wir uns in der Orangerie zum traditionellen Familienfoto, bevor es in die Schlosskirche zum traditionellen, dieses Mal katholischen, Familiengottesdienst ging. Steffen hatte die Kirche ausgesucht, da er sie so schön fand – zu Recht! Die ehemalige Franziskaner-Klosterkirche wurde erst vor kurzem neu renoviert. Anschließend ließen wir das Familienwochenende bei schönem Wetter in der nahe gelegenen Wirtschaft „Pilgerrast“ im Areal des Wallfahrt-





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Department der Columbia University New York. MacDowell war 1878 Student in Stuttgart und studierte ab 1879 am Dr. Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt. Franz Liszt förderte MacDowell als Pianist und Komponist. 1896 wurde er Professor an Columbia University. Unsere heimatlichen Institutionen hatten weite Ausstrahlung!

Ihren Ruf als weltoffene, lebendige Stadt gründet Frankfurt am Main auch heute auf hier ansässige kulturelle Institutionen; meine Frau M. und ich haben uns letzthin zugunsten der Goethe-Universität und des Historischen Museums engagiert, ferner in den Freundeskreisen der Alten Oper, des Hochstift, für Kammermusik u.v.a. Mit der jährlichen Buchmesse und mancher Veranstaltung in der Paulskirche genießt Frankfurt weiterhin hohe internationale Geltung.


Hermann Traut

Auguste Luyken

Die Abbildung auf der nächsten Seite zeigt das Deckblatt der Dissertation Hermann Traut in Berlin.





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Das Hotel Luyken in Altenkirchen

Von Hermann Luyken

Im Juni dieses Jahres erhielt ich eine Email von Herrn Stefan Duchhardt aus Altenkirchen. Herr Duchhardt ist leidenschaftlicher Sammler alter Postkarten aus Altenkirchen (er stellt diese auch oft in Facebook ein under dem Namen "Stefan Von Leuzbach" ein). Ihm war eine alte Postkarte vom Hotel Luyken in Altenkirchen über den Weg gelaufen. Durch eine Recherche ist er auf unsere Website gestoßen und hat mich angeschrieben. Er war so freundlich, mir einen Scan der Postkarte und ein altes Bild des Hotels zu schicken (siehe nächste Seite).

Zunächst hatte ich gedacht, dass das Hotel Luyken in Amsterdam gemeint war. In Altenkirchen gab es aber vor langer Zeit ein Hotel Luyken. Dieses wurde von Heinrich Luyken (8-059 A) gegründet. Heinrich Luyken wurde 1800 in Wesel geboren und verstarb 1880 in Altenkirchen. Er ist der Gründer des Astes Altenkirchen, zu dem auch M. M., der einen Beitrag in diesem Heft leistet, gehört. M. erwähnt in seinem Beitrag auch das Hotel Luyken.

Die Geschäftsleitung vom Hotel übernahm 1881 sein Sohn Julius Luyken (9-110 A), der von 1849 bis 1931 lebte und unverheiratet blieb. Er war der Onkel von Hermine Körner geb. Stader (10-185, 1878-1960), die eine bekannte Schauspielerin wurde. Julius baute 1885 im hinter dem Hotel gelegenen Garten einen Saal, der für Feierlichkeiten, z.B. von der Schützengesellschaft, genutzt wurde. Er verkaufte das Hotel 1892 an J. J. Lauß und dieser dann 1920/1921 an die Stadt Altenkirchen, die es zum Geschäftshaus des Finanzamtes umbaute4.



4http://wiki.westerwald-gymnasium.de/index.php/1881_-_1890#1885





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Die Segnungen der modernen Technologie und wie
sie das interfamiliäre Miteinander erleichtern

Von Ruth und Tietzi Budelmann

Es ist Ende September. Wir sitzen in Hermannsburg/Lüneburger Heide weitab vom Schuss jeglicher Zivilisation, als uns einfällt, dass G. – immerhin unsere respektable Familien-Vorständin – am 9. Oktober in Hamburg sein will. Sie hatte uns auf dem Familientag angesprochen, dass sie zu diesem Zeitpunkt eine von ihr kuratierte George Grosz-Ausstellung im Barlach-Haus in Hamburg im Jenisch-Park eröffnen werde, also ganz in unserer Nähe, und ob man sich in diesem Zusammenhang nicht sehen könne?

Das fiel uns wieder ein. Wir waren aber etwas desparat, weil wir weder ein Adressbuch (altmodisch wie ich bin) noch Telefonverzeichnis, noch irgeneinen anderen Anhaltspunkt bei uns hatten. Guter Rat war (nicht) teuer.

Tietzi mailte an "unser-Aller-Daten-und-Adressenverwalter-Hermann", erklärte unsere prekäre Lage und erbat G.'s E-Mail-Adresse. Im Handumdrehen beschied unser Ober-Hermann unser Anliegen positiv und schickte die Adresse – aus Oregon!

Wir beeilten uns, auf diesem Wege G. unser Anliegen vorzutragen, sandten die Mail aus dem 300-Seelen-Ort (aber immerhin ans Internet angeschlossen) an Gunda und erhielten prompt ihre positive Antwort – aus Chicago!

Mir, die mit dem Internet noch immer auf zwei Kriegsfüßen steht, erschien dieser transkontinentale Gedankenaustausch im Minutentakt wie ein kleines Wunder.

Im Übrigen war das Treffen mit G. und W. besonders nett! Und ihre Einführung in die uns bis dato doch weitestgehend fremde Welt des George Grozs einfach großaaaaatich.

Was haben wir doch für einen tollen Familienvorstand!





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