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Chronikblätter 8. Jahrgang. Berlin, W., März 1928. Heft 1.
Geboren: Febr. Dietlinde Jakobs zu Wiehl, Kr. Gummersbach, Tochter von Helmut Jakobs, ebda., und Wally, geb. Deitenbach. [vgl. XI 227, (vgl. S: 199]. 9. März Friedhelm von Pilgrim, zu Berlin-Johannistal, Sohn von Max Pilgrim, Dipl.-Ing. [XI 123, S: 346], ebda., Trützschlerstr. 14, und Hetty, geb. Conze, [XI 35, S: 219]. 24. März H. L., zu Berlin-Zehlendorf, Sohn von Karl Luyken, Hauptmann a. D, ebda., Lessingstr. 1, und Else, geb. Grünert, [X 131, S: 165]. Getauft: 3. Jan. H.-G. S., zu Düsseldorf, dritter Sohn von Dr. Walther Schmidt, Teilhaber der Firma Conrad Wilhelm Schmidt, G. m. b. H., ebda., Speldorferstr. 23; und Anneliese, geb. Overbeck, [XI 42, S: 221]. Eingesegnet: 18. März Udo Luyken, zu Düsseldorf, zweiter Sohn von Philipp Luyken, Direktor in der Firma Conrad Wilhelm Schmidt, G. m. b. H., ebda., Faunastr. 5; und Else, geb. Ellerbroek, [XI 94, S: 338]. 25. März Maria Sethe, zu Kassel, T. v. Georg W. Sethe, Fabrikbesitzer, ebda., Akazienweg 21 1/2; und Amelie, geb. Salzmann, [X 21, b, S: 72]. Die Reifeprüfung bestanden:
15. Febr. am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium zu Berlin-Grunewald: |
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an der Aisne, 26. Sept. bis 22. Okt. 1916 die Schlacht an der Somme. Im November 1916 kam
Ernst A.an die Ostfront und nahm hier an folgenden Kämpfen und Schlachten teil: Stellungskämpfe am oberen
Styr und Stochod (12. Nov. 1916 bis 22. Febr. 1917), bei Baronowitsche (27. Febr. bis
3. März 17), zwischen Krewa-Smorgon, Narotschsee-Twercka (4. März bis 6. April 17), an
der kleinen Beresina (7. April bis 26. Juni 17), Abwehrschlacht östl. Zloczwo (30. Juni bis
6. Juli 17), Schlacht bei Zamdczen, Koujuchy (6. Juli 17), Stellungskämpfe östl. Zloczwo
(7. bis18. Juli 17), Durchbruchsschlacht in Ostgalizien (19. bis 23. Juli 17),
Erstürmung von Zlota-Gora (19. Juli 17) und von Pokowa (20. Juli 17), Gefechte bei Zozlow
und Zacdosc (21. u. 23. Juli 17), Stellungskämpfe am Sereth (2. Nov. bis
7. Dez. 17). Anfang März 1918 nach Abschluß des Friedens mit der Ukraine kam Ernst A. wieder an die
Westfront und machte hier im Jahre 1918 die Stellungskämpfe in den Argonnen (16. März - 19. Mai) mit,
dann: die Schlachten bei Reims und Soissons (23. Mai - 26. Juni), die Stellungskämpfe in den Argonnen
(27. Juni - 14. Aug.) und im Operations-Gebiet der III und XII Armee (15. - 20. Aug.), die
Abwehrschlacht zwischen Oise u. Aisne (20. Aug. bis 4. Sept.) und schließlich die Kämpfe an der Siegfriedfront
(5. Sept. bis Kriegsende). Am 25. Dez. 1915 war Ernst Auen zum Gefreiten, 13. Febr. 1917 zum
Unteroffizier, 28. Febr. 1918 zum Vizewachtmeister, 1. Mai 18 zum Offizier-Stellvertreter und am
31. Aug. 18 zum Leutnant befördert worden. [E. K. II, Dez. 1916.]
XI 231 Kurt Adolf Auen, * 4. April 1897 zu Hamm
a. d. Sieg, Ingenieur in Firma Schlieper, Remscheid, ebda. Schützenstr. 79, ‡ 1926
m. Erna, geb. Paß, * 7.Febr. 1895 zu Remscheid, [T. v. Eugen Paß, Fabrikant zu Remscheid,
und Julie, geb. Cardinal]. Seite 373
Kurt Auen war Nov. 1916 zum Gefreiten, Mai 17 zum Unteroffizier, Juli 17 zum Vizefeldwebel und Offiziersaspiranten ernannt worden. [E. K. II (April 18), Schles. Adler II (Juni 21).]
XI 232 Hans Fritz Auen,
* 6. Oktober 1906 zu Hamm
a. d. Sieg, Kanonier im 1. Batl. des 6. Rhein. Art-Regt., Münster i.Westf. XI 233 - 234 Nachkommen von
X 184 Otto Stader,
Direktor der Filiale der Berliner Feuer-Versich. A.-G. in Madrid, und
Mercedes, geb. Bohm, [vgl.
S: 196].
XI 233 U. F. J. S.,
* 6. Jan. 1922 zu Wiesbaden, z. Z. Madrid.
XI 234 R. B. E. S.,
* 10. Juni 1923, z. Z. Madrid. XI 235 Nachkomme von
XI 235 Anna-Elisabeth ("Anne-Liese") Koerner,
* 9. Aug. 1899 zu Wiesbaden, ‡ 19. Okt. 1920 mit
Ludwig Goetz, z. Z. Dresden, * 12. Aug. 1891 zu München,
[S. v. Ludwig Goetz, Lehrer, * 19. Mai 1867 zu Osterhofen in Niederbayern, und Amalie geb. Schneider,
* 7. Jan. 1869 zu Wasserburg am Inn]. XI 236 u. 237 Nachkommen von X 188 Fritz Luyken, Dr. jur. Landgerichtsrat zu Köln, ebda., Lindenthal, Theresienstr. 88, und Elisabeth geb. Koenig , [vgl. S: 197].
XI 236 Elisabeth Luyken,
* 15. Nov. 1922 zu Köln, z. Z. ebda.
XI 237 G. F. Luyken,
* 13. April 1911 zu Höchst a. Main, z. Z. Köln. XI 238 - 241 Nachkommen von
X 189 Carl Luyken,
Pfarrer zu Gummersbach, ebda., Kirchplatz 2, [vgl. S: 197]. |
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XI 238 Elsbeth Irmgard Mathilde Luyken,
* 8. April 1905 zu Gummersbach.
XI 239 Wolfgang Carl Luyken,
* 19. Juli 1909 zu Gummersbach. 2) Aus zweiter Ehe mit Maria ("Mieze") geb. Barth, z. Z. ebda.
XI 240 Karl-Richard Daniel Luyken,
* 21. Mai 1921 zu Gummersbach.
XI 241 Rosemarie Luyken,
* 7. April 1924 zu Gummersbach, z. Z. ebda.. XI 242 u. 243 Nachkommen von
X 190 Herbert Luyken,
Dr. med., prakt. Arzt, zu Gummersbach, ebda., Luisenstr. 3, und
Erika geb. Bieneck, [vgl.
S: 198].
XI 242 Maria-Elisabeth Luyken,
* 8. Mai 1924 zu Gummersbach, z. Z. ebda..
XI 243 K. K. H. H. L.,
* 29. Juli 1926 zu Gummersbach, z. Z. ebda..
Mitteilungen für das nächste Heft werden baldmöglichst erbeten an den Herausgeber:
Dr. Karl Luyken,
Chronikstelle der Familie Luyken, Berlin W., Regensburgerstr. 14.
Zu Geld-Ueberweisungen (Jahresbeitrag = 4,-RM. - für Familien-Angehörige nach Selbsteinschätzung) dient unter
gleicher oder auch der früheren Anschrift das Postscheckkonto: Berlin 13909. Druck von Hermann Zeidler, Zerbst (Anhalt) Seite 375
Chronikblätter 2. Jahrgang. Berlin, W., Juni 1928. Heft 2.
Voranzeige!
Ereignisse des Jahres 1928. Getauft:
Die Reifeprüfung bestand:
Das staatliche Examen bestand (mit dem Prädikat sehr gut):
b] Fortsetzung zu Heft 8, 1 Geboren:
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Getauft
Eingesegnet:
Verlobt:
Verheiratet:
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18. Juni bis 13. Juli Zur Polizeischule für Leibesübungen in Spandau wurde kommandiert:
Den 70. Geburtstag begingen:
Das 82. Lebensjahr vollendete:
Anschriftenveränderungen:
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Seite 380 Text muss noch eingegeben werden Seite 381
1928 mit Ilse Kleutgen, [T. v. Ernst Kleutgen, Kaufmann zu Godesberg, Hohenzollernstr 26, und Marie,
geb. Stark].
XI 245 Erwin Emil Paul Scharpenack,
* 14. Nov. 1909 zu Elberfeld, z. Z. Traben-Trarbach.
2) Aus zweiter Ehe mit Olga geb. Hammacher:
XI 246 Edith Erna Grete Scharpenack,
* 27. Aug. 1924 zu Elberfeld, z. Z. ebda. XI 247-251, Nachkommen von
X 192 Wilhelm Jakobs, Königl. Baurat a. D., Major d. Res.,
Bensheim a. d. Bergstraße, Ernst-Ludwig-Str. 36, und
Else, geb. Luyken, [vgl.
S: 199].
XI 247 Wilhelm Jakobs,
* 1. Aug. 1896 zu St. Johann, Ingenieur bei den Junkers-Flugzeug-Werken in Dessau (Anhalt), ebda.,
Steinstr. 65, ‡ 11. Dez. 1926 mit
Hedwig ("Hedie") Maria Sofia Milly Ida geb. West, * 12.Febr.1898 zu New-York, [T. v.
Karl Jacob West, Übersee-Kaufmann, z. Z. Aumühle b. Hamburg, und Emma West, geb. Alt,
13. Aug. 1876 zu Pinneberg b. Altona, † 13. Juli 1900 zu Grand Bassa,
Liberia]. |
![]() Seiten 382 - 383 Top ![]() Stubenrauch-Krankenhaus in Berlin-Lichterfelde, Wirkstätte von Otto Jakobs |
Seite 382 Dover nach Wilhelmshaven in die Heimat, wo Wilhelm J. noch zeitweise in Freiwilligen-Abteilungen mitwirkte. [E.K.II u. E.K.I, deutsches und türkisches Flugzeug-Führer-Abz., Silb. Liakat m. Schw., Eis. Halbmond.]
XI 248 Helmut Jakobs, * 14. Sept. 1897 zu Köln, Kaufmann
in Wiehl,
Kr. Gummersbach, ‡ 16. April 1927 in Wiehl, mit
Walli geb. Deitenbach, ebda.,
* 10. Sept. 1903 zu Mühlhausen, Kr. Gummersbach, [T. v. Rudolf Deitenbach,
Kaufmann in Wiehl, * 16. Okt. 1872 zu Rebbelroth, Kr. Gummersbach, und Anna, geb. Hahn,
* 9. Okt. 1882 zu Seifen, Kr. Waldbroel].
Helmut Jakobs trat bei Beginn des Weltkrieges beim 2. Bad. Fuß-Art.-Rgt. zu Rastatt ein und kam am
26. Dez. 1914 ins Feld zum aktiven Regiment, mit dem er bis Mitte Mai 1915 die Kämpfe an der Lorettohöhe,
bei Givenchy, Haines und Loos mitmachte. (Beförderung zum Gefreiten März 1915 und zum Unteroffizier Ende Mai 15.)
Von Mai bis August 15 nahm Helmut J. teil an den Stellungskämpfen südöstl. Reims, an der Strecke Beine-Sillery,
Ende August an der Herbstschlacht bei Tahure und dann an der Winterschlacht in der Champagne. Im Dez. 1915 wurde
er zum Offiziers-Aspiranten-Kursus in le Chêne kommandiert, der bis Ende Febr. 1916 dauerte. Ende Februar kam
Helmut J. wegen einer Pistolenschuß-Verletzung in das Lazarett nach Ingolstadt und von dort zur
Ers.-Abt. 30 seines Regiments nach Rastatt. Ende April wurde er als Offizier-Diensttuer zum
Res.-F.-Art.-Rgt 28 in der Champagne (am Kanonenberg) versetzt und machte Sept. u. Okt. 16 die zweite
Sommeschlacht bei Miraumont, Beaumont und Thiepoal mit und wurde am 24. Okt. schwer verschüttet. Im November
zum Offizier befördert, machte Helmut J. bis Ende Jan. 1917 die Stellungskämpfe und die Winterschlacht
bei Bapaume und Febr. 17 bei Le Roy die Vorbereitung zum Hindenburgrückzug mit. Seite 383
Rastatt wurde Helmut J. Ende Dez. 17 zum
3. Bad. F.-A.-Rgt. 50 in Flandern versetzt, machte dort bis Mitte Febr. 18 die Stellungs-Kämpfe und hierauf südlich Le Catelet der Vorbereitung zur großen Offensive und dann diese selbst mit. Am 28. Juli 1918 wurde er bei Morlancourt, südwestl. Albert, durch Fliegerbombe verschüttet, sodaß der zur Wiederherstellung der Gesundheit die Lazarette Valenciennes, Godesberg und Heidelberg aufsuchen mußte. Nach kurzer Zeit bei der Ersatz-Abt. 30 seines Regiments in Rastatt erfolgte seine Berufung in das Kriegsministerium Berlin zur Kriegsrohstoff-Abteilung und dann zur Kurier-Abteilung, wo ihm besonders die Kurierfahrten zum Hauptquartier nach Spa oblagen.
XI 249 Ulrich Jakobs, * 9. Okt. 1898 zu Köln,
Oberleutnant zur See in
Wilhelmshaven, Rüstringen, Gökestr. 66, ‡ 28. Febr. 1925 zu Berlin-Grunewald mit
Gerda Luise Henriette geb. Baumbach, * 3. Jan. 1905 zu Berlin-Halensee,
[T. v. Maximilian Baumbach, Kgl. preuß. Oberstleutnant a. D., Berlin-Grunewald,
Wißmannstr. 7, * 31. Jan. 1863 zu Krefeld, und
Ina Johanna Henriette geb. Roland-Lueke, * 17. Jan. 1884 zu Hamburg].
XI 250 Otto Jakobs, * 26. Dez. 1900 zu Rastatt, Dr. med., Assistent am
Stubenrauch-Kreiskrankenhaus in Berlin-Lichterfelde. |
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wo er bis zu seiner Beförderung zum Major (13. Sept. 1906) blieb. Von 1906 – 09 war Bruno v. G. Major und Adjutant der 4. Kavallerie-Inspektion in Saarbrücken,
1910 – 1912 Major beim 13. Dragoner-Rgt. in Metz. Im letzten Jahre übernahm er als Major das Kommando über das 11. (westf.) Husarenregiment in Krefeld, dem er als Leutnant schon einmal angehört hatte,
und wurde am 22. März 1913 zum Oberstleutnant befördert.
Die Familie von Bruno von Gillhaußen wurde ebenso wie diejenigen seines älteren Bruders
Otto von Gillhaußen [X 35 u. X 36, vgl. S. 93] durch den Herzog
Philipp von Coburg am 1. Nov. 1918 in den Freiherrn-Stand erhoben.
*) Der nachfolgende Kriegsbericht ist im wesentlichen einem Nachruf des Allgemeinen Anzeigers zu Rees vom 7. Sept. 1928 entnommen.
Der Herausgeber. Seite 391 Text muss noch eingegeben werden |
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Dez. Ilse Kühn,
Berlin-Charlottenburg, Am Lützow 14, (XI 253, vgl.
S: 408, T. v.
Hermann Kühn, ebda., und
Hulda geb. Leuken), mit
Albert Haensel, Hamburg, Löwenstr. ,32, (S. v.
† Ernst Haensel u. Magda geb. Christensen in Hamburg).
Verheiratet:
23. Nov. Meta Braumüller zu Duisburg, (T. v. Wilhelm Braumüller,
Bergassessor a. D., Generaldirektor, ebda., Kaiser-Wilhelm-Str. 95, und Meta geb. Buchholtz,
[XI 60, vgl. S: 314, mit Dr. jur. Hans Heine,
Gerichtsassessor, Mülheim-Ruhr-Speldorf, Schumannstr. 6, (Verlobung siehe
S: 317
Den 75. Geburtstag feierten:
20. Nov. Helene van Woelderen, geb. Luyken,
Velp in Holland, Parkstraße 7, [VIII 34, vgl.
S: 22].
18. Dez. Bertha Sardemann geb. Luyken,
Marburg a. d. Lahn, Schwanallee 26, [IX 70, vgl.
S: 46].
Den 81. Geburtstag beging:
3. Dez. Hugo Luyken
in Siegen, Coblenzerstr. 51, [IX 67, vgl. S: 46].
Das 87. Lebensjahr vollendete:
20. Dez. Wilhelm Luyken,
Senior der Familie Luyken, in Wesel, Baustr. 20, [IX 6, vgl.
S: 23].
(Nachtrag zu Heft 8, 1).
Das Vorexamen im Maschineningenieurfach an der
3. Mai Günther Thilo,
(XI 146, S: 349,
S. v. Daniel Thilo, Präsident der Oberpostdirektion zu Potsdam,
und Emma geb. Kleemann).
Das Gerichtsassessor-Examen
19. Nov. Hans Heine, Dr. jur., Mülheim-Ruhr-Speldorf,
Schumannstr. 6, (verheiratet seit 23. Nov. mit Meta geb. Braumüller, [siehe oben!]). Seite 405 Das 25 jährige Amtsjubiläum feierte:
7. Okt. Carl Luyken,
Pfarrer zu Gummersbach, [X 189, vgl.
S. 197]. |
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Seite 406 Text muss noch eingegeben werden Seite 407
Nov. Dr. jur. Eduard Sethe, Konsul,
[X 22, S: 72], bisher: am Deutschen Konsulat in
New Orleans, V. St. Amerika, jetzt: am Deutschen Konsulat I Klasse in Rotterdam.
Gestorben:
Am 15. Oktober ds. Js. starb plötzlich infolge eines Unglücksfalles auf der Jagd
Dipl.-Landwirt, im 30. Lebensjahre, zu Blumenfelde in der Neu-Mark. |
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